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Penisvergrößerung

Eine Penisvergrößerung lässt sich durch eine Penisverlängerung oder eine Penisverdickung erreichen. Meist empfiehlt sich eine Kombination aus beiden Eingriffen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen.

Der Penis besteht aus einem Teil, der vorne außerhalb des Körpers liegt, sowie einem inneren Anteil. Zurückgehalten wird der Penis über ein Band zwischen Schambein und Schwellkörper, das sogenannte Ligamentum suspensorium. Bei der operativen Penisverlängerung wird das Band über einen kleinen (etwa 3 Zentimeter) Schnitt an der Peniswurzel durchtrennt, so dass der Teil des Penis, der im Körper versteckt ist, weiter nach vorne und somit nach außen kommt. Durch die gleichzeitige Fettabsaugung am Schambein wird die Penisbasis von überschüssigem Fett befreit, was den Penis zusätzlich optisch verlängert. Die Narbe ist nach kurzer Zeit kaum noch sichtbar. Durch die Durchtrennung der Bänder kommt es jedoch vor, dass sich der Penis im erigierten Zustand nicht mehr komplett, sondern nur noch 90-120 Grad nach oben richtet.

Falls der Hodensack des Patienten weit nach vorne reicht, lässt er sich zusätzlich nach hinten straffen. Das lässt den Penis ebenfalls größer erscheinen.

Alternativ oder zusätzlich kommt eine Penisverdickung mit Eigenfett in Frage. Dabei werden kleine Mengen zuvor gewonnenen Eigenfetts vorsichtig in den Penisschaft eingespritzt, um den Penis gleichmäßig zu verdicken. Bei Bedarf kann der Eingriff nach etwa drei bis vier Monaten wiederholt werden.

Wichtiger Hinweis: Vor der Entscheidung für eine Penisvergrößerung lohnt ein Blick auf realistische Durchschnittstabellen. Mit der operativen Penisverlängerung lässt sich ein Längengewinn von 1-3 Zentimetern erzielen. Er gilt hauptsächlich im schlaffen Zustand – eine deutliche Verlängerung im erigierten Zustand ist nicht zu erwarten. Eine operative Verdickung bewirkt 1-3 Zentimeter zusätzlichen Umfang. Auch dieser ist hauptsächlich im schlaffen Zustand sichtbar.

 

OP-Dauer

ca. 45 min – 1 Stunde

Anästhesie

Vollnarkose, 1 Nacht stationär

Erholungszeit

ca. 1 Woche, je nach beruflicher Tätigkeit kann der Patient schon am nächsten Tag wieder normal arbeiten gehen.

Besonderheiten

In den ersten sechs Wochen nach der Operation muss auf Sport und physische Anstrengung verzichtet werden. Gegen Spaziergänge ist nichts einzuwenden, solange dies keine Schmerzen verursacht. Darüber hinaus sollte für ca. drei bis sechs Wochen auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

Was ist eine Liposuktion/ Fettabsaugung?

Bei einer Fettabsaugung werden durch minimale Narben (ca. 3-5 mm Länge) Fett / Fettzellen entnommen. Es gibt verschiedene Absaugtechniken. Bei der wasserstrahl-assistierten Liposuktion werden die Fettzellen schonend mit einem hauchdünnen energiereichen Wasserstrahl aus dem umgebenden Gewebe gelöst und gleichzeitig abgesaugt. Die Vorteile gegenüber herkömmlicher Methoden liegen in der besonders schonenden Entnahme der Fettzellen. Das erlaubt, das entnommene Fett zu nutzen, um andere Bereiche des Körpers zu formen oder zu füllen. Hierzu zählen neben Brust und Po auch das Gesicht (Wangen, Lippen oder Falten) und Narben am Körper (z.B. eingezogene Narben nach Kaiserschnitt).

 

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